Workshop "Gemeindeschwester - Etablierung eines Gemeindeschwesterndienstes durch Wissensaustausch und Aktivitäten"

Unter der Organisation des Vereins Zentrum für Entwicklung und Bildung Prilep fand heute der Workshop „Gemeindeschwester – Etablierung der Dienstleistung Gemeindeschwester durch Wissens- und Erfahrungsaustausch“ statt, die erste sozial-gesundheitliche Dienstleistung dieser Art in unserem Land!

Bei der Veranstaltung sprach Herr Harald Fugger, Attaché beim österreichischen Bundesministerium, der hervorhob, dass diese Zusammenarbeit einen bedeutenden Schritt zur Stärkung der primären Gesundheitsversorgung darstellt und Teil einer umfassenderen Vision für die Integration von Gesundheits- und Sozialdiensten auf regionaler Ebene ist.

Es waren auch Vertreter aus anderen Ländern der Region anwesend, die erfolgreiche Praktiken teilten:

• Frau Kristina Schindleger – Österreichisches Sozialministerium, die die Entwicklung der Dienstleistung durch die Etablierung rechtlicher Verfahren, Standards sowie Monitoring- und Evaluationsprozesse zur Erfolgskontrolle der Dienstleistung präsentierte

• Frau Jeta Deda – Direktorin des Betreibers für Gesundheitsdienste (HCSO), die ihre Erfahrungen im Bereich der häuslichen Gesundheitsversorgung durch Krankenschwestern in der Republik Albanien teilte

• Herr Besim Nuri – Generaldirektor des regionalen Gesundheitsbetreibers in Tirana, präsentierte praktische und politische Erfahrungen aus dem Projekt „Gesundheit für alle“. Aus der Präsentation konnten wir erkennen, dass die Republik Albanien und unser Land mit denselben Herausforderungen bei der Bereitstellung sozialer und gesundheitlicher Dienstleistungen konfrontiert sind und dass wir regionale Kooperationen benötigen, um gemeinsame Unterstützung bei der Vervielfältigung bewährter Praktiken zur Entwicklung sozial-gesundheitlicher Dienstleistungen zu gewährleisten.

Das Ziel der Dienstleistung „Gemeindeschwester“ ist professionelle Gesundheits- und Sozialversorgung direkt in den Wohnungen derjenigen, die sie am dringendsten benötigen – ältere Menschen, chronisch Kranke, mobilitätseingeschränkte Personen und Menschen in sozialer Risikolage.

Die Gemeindeschwester wird eine Brücke zwischen dem Gesundheits- und dem Sozialsystem darstellen, indem sie individuelle Pflege, Beratung, Präventionsmaßnahmen und kontinuierliche Unterstützung anbietet.

Die Dienstleistung wird finanziell vom österreichischen Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz im Rahmen des Projekts TRANS-AKT unterstützt, als Teil einer umfassenderen regionalen Initiative zur Stärkung der primären Gesundheitsversorgung und zur Integration sozialer und gesundheitlicher Dienstleistungen.

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